Ich vergleiche meinen Weg gerne mit dem eines Flusses. Irgendwo beginnt mein Weg – und je laenger ich auf diesem Weg wandere, umso groesser wird mein Rucksack an Erfahrungen und umso gemächlicher bewege ich mich auf meinem Weg. Auch die Steine, die sich mir in den Weg stellen, fühlen sich mit der Zeit runder und nicht mehr so gross an, wie das noch am Anfang der Fall gewesen ist. Das Ziel ist weit weg, aber das kümmert mich wenig, denn wichtig ist mir der Moment geworden. Ich mache mir Gedanken über den naechsten Schritt, und nicht wo ich evtl sein werde. Aber das fällt mir nicht immer leicht, denn ich ertappe mich ab und zu dabei, in die Zukunft schauen zu wollen, denn ich fuehle mich manchmal auch unwohl auf dem Weg, bei dem ich nicht weiss, wohin dieser führt. Aber eigentlich ist ja der Weg das Ziel, und das rufe ich mir immer wieder ins Gedächnis und setze meinen Weg fort, begleitet von vielen Wegbegleitern.
In diesem Blog erzähle ich von meinen Erlebnissen auf meinem Weg – unterstrichen mit Bildern etc.
Viel Spass beim Lesen